Antrag mit oder ohne Öffnungsaktion?

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unversicherter
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Antrag mit oder ohne Öffnungsaktion?

Beitrag von unversicherter » 09.05.2013, 21:22

Hallo,

folgende Situation: m, 46 Jahre alt, bislang GKV, demnächst Beamter und demnach gezwungen, in die PKV zu wechseln.

Gesundheit:
-vor 2 Jahren Bandscheibenvorfall, konservativ m.M. erfolgreich behandelt
-vor einem Jahr ein paar mal Migräne (als solche auch ärztlich festgestellt)

aus meiner Sicht fühl ich mich aber okay. Die PKV sieht das bei einem Antrag womöglich anders (?). Ich kann überhaupt nicht einschätzen, wie da die Reaktion der Versicherer ist.

Wie gehe ich die Beantragung am besten an:

1. (quasigleichzeitiger) Antrag bei einigen PKV, mit der Option, im Falle von Ablehnungen anschließend Öffnungsaktion zu beantragen (geht das dann überhaupt noch?), oder

2. direkte Beantragung der Öffnungsaktion

Hat jemand bereits Erfahrung gemacht mit der Öffnungsaktion?

Für Tipps bedanke ich mich vorab!

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Ankevogel
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Re: Antrag mit oder ohne Öffnungsaktion?

Beitrag von Ankevogel » 16.07.2013, 10:57

Was ich jetzt gelesen habe ist, dass je nach Krankenkasse eine Öffnungsaktion angeboten wird oder eben auch nicht.
Was spricht dagegen keine Öffnungsaktion zu nutzen, wenn diese angeboten wird?

Regina
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Re: Antrag mit oder ohne Öffnungsaktion?

Beitrag von Regina » 02.08.2013, 00:45

Hallo Unversicherter,

so gravierend sind deine Vorerkrankungen doch gar nicht. Vor allem sind es nicht unbedingt Erkrankungen, die hohe Folgekosten erwarten lassen. Deshalb würde ich an deiner Stelle erst mal Angebote bei mehreren Versicherern einholen. Wenn sie dann die Versicherung ablehnen oder hohe Riskozuschläge verlangen, kannst du immer noch die Öffnungsklausel beantragen. Wenn auch das nicht möglich ist, bleibt dir wohl nur der Verbleib in der gesetzlichen Krankenkasse.

Lieben Gruß

Regina

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